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13.8.07: Wiedersehen mit Miriam + der Schweiz:-)


Trotz trübem Wetter genoss ich die Fahrt durch die einmalige Gegend mit wunderschönen Bergen:-) Zeitweise durfte ich auf die Begleitung durch einen Allgäuer Radler zählen, der von Landeck bis zur Quelle des Inns am Malojapass fahren wollte!

Bei einem Halt in Prutz realisierte ich, dass Preis und Qualität der österreichischen Bäckereien und Cafés definitiv nicht mit jenen in Deutschland mithalten können...

Der letzte Grenzübergang meiner gesamten Tour war gewissermassen dreigeteilt: Zuerst traf ich beim Abzweiger zum Reschenpass auf die Grenzkontrolle auf österreichischer Seite. Dann überquerte ich die effektive Grenze an einem unspektakulären Ort, wo nicht einmal ein Schweizer Wappen ersichtlich war... Zum Schluss erreichte ich dann noch die Grenzkontrolle in Martina und war damit definitiv zurück in der Schweiz:-)

Zuerst begrüsste mich Petrus mit leichtem Regenschauer, merkte dann aber bald, dass ich nach über drei Monaten in der Ferne einen schöneren Empfang verdient habe und schickte die ersten Sonnenstrahlen:-)

In Martina konnte ich mit Freude wieder einmal Schweizer Franken in meine Hände nehmen und nutzte die Gelegenheit gleich, um ein typisch schweizerisches Kägi-Fret zu kaufen:-)

Dem wilden Inn entlang ging es nun auf herrlichen Waldwegen durchs schöne Unterengadin, umrahmt von der traumhaften Kulisse der Schweizer Berge und vorbei an typischen Engadiner Dörfchen:-)

Dann erreichte ich das schöne Scuol, wo ich am Bahnhof mit Miriam abgemacht hatte! Eigentlich hätte ich Scuol von früher her noch kennen sollen, aber leider liess mich meine Erinnerung im Stich: Aufgrund dieser Orientierungslosigkeit verspätete ich mich leider um einige Minuten... Das Wiedersehen mit Miriam war sehr emotional: Wir freuten uns beide riesig, uns nach so langer Zeit wieder in die Arme schliessen zu können:-)

Gemeinsam schlenderten wir Richtung des Thermalbades. Auf dem Weg legten wir natürlich einen kurzen Glacé-Halt ein;-) Die herrlichen Bädern waren nach langer Zeit ohne Dusche nicht nur sehr wohltuend, endlich roch ich auch wieder mal besser...

Nach dem Badevergnügen stärkten wir uns für den bevorstehenden Schlussaufstieg nach Ftan mit einem Poulet und wieder einmal mit Glacé;-) Die Fahrt nach Ftan war kurz, aber recht anstrengend! Das Baden hatte uns ziemlich schlapp gemacht... Je näher wir Ftan kamen je mehr Erinnerungen an vergangene Aufenthalte wurden wach:-)

In Ftan fanden wir einen traumhaften Zeltplatz auf einer gemähten Wiese mit phantastischem Ausblick aufs Schloss Tarasp und die bezaubernden Berge:-) Nach dem Nachtessen genossen wir die romantische Abendstimmung unter freiem Sternenhimmel:-) Zum Abschluss dieses einmaligen Tages machten wir einen kurzen Spaziergang durchs nächtliche Ftan!






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