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11.7.07: Rausfahrt aus der Grossstadt...


Zuerst stand natürlich wieder das reichhaltige Morgenessen mit Porridge auf dem Programm, dann hiess es duschen und packen!

Zur Sicherheit erkundigte ich mich an der Reception nochmals über die Notwendigkeit einer Registration in Russland: Nach einigem Hin und Her stellte mir die Hotelmanagerin einen Zettel aus, der mir eine problemlose Ausreise aus Russland garantieren soll! Ich lasse mich mal überraschen...

Die Zeit für den Update der Homepage war sehr knapp bemessen: Ich entschloss mich darum und aufgrund der schlechten Infrastruktur, nur Fotos hochzuladen! Das Mail funktionierte leider auch nicht, aber immerhin konnte ich mich ein wenig übers aktuelle Sportgeschehen (Wimbledon + Gigathlon) informieren...

Dann realisierte ich, dass ich vergessen hatte, das obligate Foto vom Hotelzimmer zu machen:-( Mein Trick - ich hätte etwas im Zimmer vergessen - funktionierte leider nicht, weil das Zimmer bereits wieder belegt war... So gab es diesmal eben nur ein Foto von der Zimmertür;-)

Die Rausfahrt aus Sankt Petersburg war eine ziemlich nervenaufreibende Sache: Bei enormem Verkehr hiess es zuerst 15 Kilometer durch die Innenstadt zu fahren, dann weitere 5 Kilometer bis zum "Highway" und dieser führte mich dann weitere 20 Kilometer endgültig aus der Region von Sankt Petersburg heraus! Eigentlich bereitet solches Velofahren überhaupt keinen Spass, aber irgendwie ist es doch jedes Mal wieder etwas Spezielles, aus einer Grossstadt rauszufahren...

In Petrodvorec, einer Stadt mit einer wunderschönen Kirche, konnte ich dann den "Highway" verlassen und auf einer viel ruhigeren, angenehmeren Strasse mit einigen Schlaglöchern weiterfahren.

Der erste Versuch einen geeigneten Zeltplatz zu finden, endete heute leider erfolglos, aber immerhin bescherte mir der kleine Ausflug in den Wald leckere Heidelbeeren:-)

Als ich dann unweit der Strasse einen Platz für mein Zelt gefunden hatte, musste ich feststellen, dass es ein absoluter Irrglaube war, die Zeit der Mücken sei vorbei:-( Es war sogar eher noch schlimmer als in Lappland...

Etwas unerfreulich gestaltete sich das Auspacken einer Tasche: Ich musste feststellen, dass sich die Flasche Reinbenzin geöffnet hatte und ein Teil davon ausgelaufen war:-( Aber so tragisch ist das eigentlich nicht, meine Kleider riechen nun halt einfach noch deftiger;-)


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